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Der Anti-Consultant Willy Bierter
Willy Bierter ist langjähriger Begleiter der Diskussionen um Faktor 4 und Faktor 10. Seine Themen sind breit gefächert: Dematerialisierung ebenso wie Serviceökonomie und die Zukunft der Arbeit; er ist ein Cross-Cutting-Denker. Und gleichzeitig Praktiker. Seine Philosophie lautet: Wenn ich etwas verändern will, muss ich in den Fluss hineinsteigen und mitschwimmen.
Folglich ist seine Arbeit mit Unternehmen mehr ein Coaching, denn eine traditionelle Beratung. Ihm kommt es darauf an, die Menschen im Unternehmen mitzunehmen, das Wissen in den Köpfen zu nutzen. Dabei insistiert er darauf, die Perspektive des Kunden einzunehmen – und zwar über den Point of Sale hinaus. Sobald man die Nutzungsphase von Beginn an ins Denken mit hinein nimmt, ergibt sich das Thema Dematerialisierung ganz von alleine.
Bierters Art und Weise, Innovationsprozesse in Unternehmen zu begleiten hat viele Facetten: Es ist nicht nur die diskursive Grundhaltung, sondern auch der feste Blick auf die Bedürfnisse des Kunden, nicht zuletzt seine Position, Effizienzanstrengungen niemals zu Lasten der Beschäftigten und ihrer Arbeitsplätze zu unternehmen.
Durch steigende Rohstoffpreise werden Unternehmen zunehmend unter Druck gesetzt. Innovationen im Sinne Bierters werden dadurch beflügelt.



