
- Blue Economy
November 2011 - Postwachstumsökonomie
Februar 2011 - Umicore
März 2008 - Meyer
Januar 2008 - Agrofuels
Oktober 2007 - Lovins
August 2007 - Sustainable Value
Mai 2007 - BDI Rohstoffkongress
März 2007 - BGR Rohstoffstudie
Januar 2007 - demea
März 2006 - EFA NRW
Januar 2005 - Bierter
Dezember 2004 - SAM
Mai 2003 - Elkington
Mai 2003 - Fussler
Mai 2003 - Linksammlung Wirtschaft
Wirtschaft
Eine Steigerung der Energie- und Materialeffizienz in der deutschen Wirtschaft um 20 % bringt bis zu 1.000.000 neue Arbeitsplätze. Das zeigen wissenschaftliche Untersuchungen. Voraussetzung wäre eine breite Implementierung von Effizienz-Know-how, insbesondere in kleine und mittlere Unternehmen. Gleichzeitig stiege die Produktivität der Firmen. Und damit Gewinn und Wettbewerbsfähigkeit. Würde man mit einem entsprechenden Programm Unternehmen flächendeckend fit machen, die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft insgesamt würde gewinnen, das Wachstum weiter zulegen – ohne Anstieg des Ressourcenverbrauchs.
Tatsächlich geschieht so etwas bereits seit geraumer Zeit. Insbesondere größere Unternehmen verfügen längst über das entsprechende Wissen, sie kennen die Material- und Energieströme im Haus ebenso wie die ihrer Zulieferer; auch die Nutzungsphase ihrer Produkte und Dienstleistungen haben sie im Blick.
In FAKTOR X soll die Wirtschaft selber zu Wort kommen, genauer: die so genannten Green Consultants. Darunter sehr prominente wie Amory Lovins vom Rocky Mountains Institute oder John Elkington aus London, die über Jahrzehnte Erfahrungen in den unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen gesammelt haben. FAKTOR X hat aber auch eher kleine und mittelgroße Unternehmen und ihre Berater im Blick, darunter Willy Bierter aus der Schweiz und die Effizienz-Agentur des Landes Nordrhein-Westfalen.
Das Spektrum der Methoden in der Steigerung der Ressourcenproduktivität reicht von der einfachen Optimierung im Produktionsprozess, z.B. Energieeinsparung, bis hin zu gänzlich neuen Businessmodellen, die auf Dienstleistungen und Leasing setzen. Genau dort endet oft der Bewegungsspielraum der Wirtschaft. Hemmnisse, die dem entgegenstehen, sind juristischer, politischer und kultureller Natur.
Externe Links
Institutionen
- B.A.U.M. e.V. Arbeitskreis Umweltbewusstes Management
- Bundesverband der grünen Wirtschaft
- Change X - Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft
- econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der deutschen Wirtschaft
- Förderschwerpunkt Regionales Wirtschaften
- Kundenindividuelle Massenproduktion Deutschland
- Rocky Mountain Institute
- SAM - Sustainable Asset Management
- SustainAbility
- Sustainability Index
- Trifolium Beratungsgesellschaft mbH
- World Business Council for Sustainable Development




