-
Zitate Merkel
Oktober 2007 -
Rohstoffmanagement
September 2007 -
Deutsche Rohstoffstrategie
April 2007 -
Energiepolitik und Macht
November 2006 -
New Deal
November 2006 -
Moriguchi
Oktober 2006 -
Bringezu
Oktober 2006 -
Meadows
Juni 2006 -
Ressourcenstrategie
für Deutschland
April 2006 -
MOSUS
Februar 2006 -
Europäische Ressourcenstrategie
Januar 2006 -
Umwelt in Europa
Dezember 2005 -
3 Aachener Studien
Oktober 2005 -
Ressourcenschutz in Hamburg
Oktober 2005 -
Göppel/Pfeiffer
Juli 2005 -
Transition Management
Juni 2005 -
Resourcenstrategie der EU
Februar 2005 -
Materialeffizienzpreis
jährlich -
OECD
April 2004 -
Meyer et al.
März 2004 -
Ressourcenpolitik
Mai 2003 -
Jänicke
Mai 2003 -
Halls
Mai 2003 -
Yamamoto
Mai 2003 -
Aloisi de Larderel
Mai 2003 -
von Weizsäcker
Mai 2003 - Linksammlung Politik
Jacqueline Aloisi de Larderel: Faktor 4 ist heute bereits möglich, Faktor 10 ist eine notwendige Vision
Jacqueline Aloisi de Larderel leitete bis Ende 2002 die Abteilung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), die auf der Schnittstelle von Technik, Industrie und Ökonomie agiert. Intelligente, saubere Technik und neue Management Tools wie Live-Cycle-Analysen von Produkten – das sind die Ideen, für die sie weltweit bei Unternehmen und Regierungen wirbt.
Jacqueline Aloisi de Larderel hat selber 30 Jahre Umweltpolitik erlebt. Sie sieht deutliche Fortschritte: vom technischen Umweltschutz hin zu neuen Ansätzen, die den Focus nicht mehr auf die Produktion, sondern vor allem auf den Nutzen, auf den gesamten ‚Lebensprozess’ eines Produktes lenken: von der Wiege bis zur Bahre – die ja selber wieder zur Wiege für die nächste Produktgeneration werden kann.
Sie sieht durchaus Fortschritt. Dabei nennt sie insbesondere Entwicklungen auf den Finanzmärkten, wo nachhaltige Investitionen mit einem weiteren Zeithorizont durchaus erfolgreich sind. Insgesamt spricht sie aber von leisen Signalen. Die zweifellos notwendig, die aber auch nicht ausreichend sind, um eine breite nachhaltige Entwicklung anzustoßen.



