-
Deutsche Mechatronics
Januar 2008 -
MKG GmbH
Januar 2008 -
MITEX GmbH
Januar 2008 -
RRK Wellpappenfabrik
Januar 2008 -
Jauch Metall- und Blechverarbeitung
Januar 2007 -
Schiffer GmbH & Co. KG
Januar 2007 -
Dörken MKS Systeme GmbH & Co KG
Januar 2007 -
Poppensieker & Derix GmbH
Februar 2006 -
CB Chemie & Biotechnologie GmbH
Februar 2006 -
Häussler Planung GmbH
Februar 2006 -
Kirchhoff Automotive GmbH
Februar 2006 -
Trinidad Lake Asphalt GmbH
Februar 2006 -
Zelenka
Februar 2005 -
Artmann Consult
Februar 2005 -
NanoTech Coatings
Februar 2005 -
Deutsche Gumtec
Februar 2005 -
Sony
Mai 2003 -
Präzitec
Mai 2003 - Linksammlung Systemoptimierung
Jauch: Papierbohren
Papierbohren ist eine Methode, Papierstapel oder anderes Material mit runden Löchern zu versehen, schreibt das Lexikon. Tatsächlich werden in Industriebetrieben in Deutschland 100.000 Papierbohrer pro Jahr verbraucht. Sie sind aus einem Stück gefertigt und können bei ihrem Einsatz bis zu 30x nachgeschliffen werden. Am Ende sind sie dann 10 mm kürzer und landen im Schrott. Anders der Papierbohrer von Achim Jauch: hier kann die Schneide ausgewechselt werden. Die hochwertige Wechselschneide wird aus höherwertigem HSS-Stahl gefertigt und kann nachgeschärft werden. Durch diese pfiffige Kombination von Werkstoffsubstitution und materialeffizientem Design werden beim Papierbohrer gesamt 90% weniger Material verbraucht. Obendrein ist die Lösung auch preiswerter.
Im Dezember 2006 erhielt die Firma Jauch Metall- und Blechverarbeitung für diese Systemoptimierung den Materialeffizienzpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.



