HomeSitemapDrucken Weiterempfehlen

Jauch: Papierbohren

Papierbohren ist eine Methode, Papierstapel oder anderes Material mit runden Löchern zu versehen, schreibt das Lexikon. Tatsächlich werden in Industriebetrieben  in Deutschland 100.000 Papierbohrer pro Jahr verbraucht. Sie sind aus einem Stück gefertigt und können bei ihrem Einsatz bis zu 30x nachgeschliffen werden. Am Ende sind sie dann 10 mm kürzer und landen im Schrott. Anders der Papierbohrer von Achim Jauch: hier kann die Schneide ausgewechselt werden. Die hochwertige Wechselschneide wird aus höherwertigem HSS-Stahl gefertigt und kann nachgeschärft werden. Durch diese pfiffige Kombination von Werkstoffsubstitution und materialeffizientem Design werden beim Papierbohrer gesamt 90% weniger Material verbraucht. Obendrein ist die Lösung auch preiswerter.

Im Dezember 2006 erhielt die Firma Jauch Metall- und Blechverarbeitung für diese Systemoptimierung den Materialeffizienzpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.