-
Oschatz GmbH
Januar 2008 -
The Air Car
November 2007 -
Dr. Mirtsch GmbH
Januar 2007 -
GrAT TU Wien
Oktober 2006 -
VPZ Graz
Oktober 2006 -
Maklad GmbH
Oktober 2006 -
Tiefenbacher GmbH
Oktober 2006 -
DSM
Oktober 2006 -
Lenzing Fibers
Oktober 2006 -
Biokunststoff
September 2006 -
Forster Bau
Februar 2005 -
Solitem
Oktober 2004 -
Matshushita
Mai 2004 -
Thoma Holz 100
Oktober 2003 -
ULTra
Mai 2003 -
Mobility
Mai 2003 -
Island Experiment
Mai 2003 -
Ender
Mai 2003 -
Nature Works
Mai 2003 -
ReUse
Mai 2003 -
Hewlett Packard
Mai 2003 -
Novozymes
Mai 2003 -
Nano
Mai 2003 -
Bayer
Mai 2003 -
Papier
Mai 2003 - Linksammlung Systeminnovation
Gips im Sandwich-Bau
Die Forster Bau GmbH entwickelte eine neuartige Sandwich-Bauweise zum Strahlenschutz von Gebäuden, die mediziniscche radioaktive Quellen oder Teilchenbeschleuniger umschließen. Die Innovation ersetzt meterdicke, teure Stahlbetonwände durch dünne Außenschalen aus Betonfertigteilen. Diese beinhalten eine lose Schüttfüllung aus Mineralstoffen wie Gips, zum Beispiel aus der Rauchgasentschwefelung, oder Eisenerz. Die Sandwich-Konstruktion besitzt gleiche Strahlenschutzeigenschaften wie die herkömmliche Bauweise und ermöglicht kurze Bauzeiten. Dadurch werden die Kosten beim Bau und Rückbau um 70-90% gesenkt. Auch die Altlasten werden erheblich verringert. Im Klinikum Mühldorf am Inn ist die Inbetriebnahme eines Strahlenschutzgebäudes in Sandwich-Bauweise mit mineralischer Schüttfüllung für 2005 vorgesehen.
Für diese Bauweise erhielt die Forster Bau GmbH den im Dezember 2004 erstmalig vergebenen Materialeffizienzpreis im Bereich Baustoffe.



