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Fragen und Antworten

Was ist FAKTOR X?
Gehen uns die Rohstoffe aus?
Wie wirkt sich der Förderhöhepunkt bei Öl auf andere Ressourcen aus?
Was genau an der schieren Masse und deren Bewegung ist das Problem?
Ressourceneffizienz - warum?
Kann man nicht einfach auf regenerative Energien und Ressourcen ausweichen?
Ist FAKTOR X mit Verzicht verbunden?

Arbeit, Bildung, Vergnügen – vieles, was das Leben ausmacht, kann man mit deutlich weniger Material organisieren. Tendenzen sind bereits überall ablesbar. Handys werden immer kleiner, Waschmaschinen brauchen weniger Wasser, Autos weniger Benzin. Will man die globale Kultur aber in dem Maße dematerialisieren, dass sie überlebensfähig wird, muss es Einschnitte geben. Vor allem beim exzessiven Transport. Äpfel aus Neuseeland schmecken nicht besser als heimische Äpfel; sie zeugen allerdings von einem nicht besonders intelligenten Handelssystem. Das Ziel wäre, die Produktion von Gütern niedriger Wertschöpfung wieder in die Region zurück zu holen. Ein massiver Konsumverzicht in den entwickelten Ländern ist politisch gar nicht machbar. Die Dematerialisierung eröffnet einen entscheidenden Ausweg, im Kern enthält sie eine Win-Win-Lösung, ökonomisch und ökologisch, also eine politische Strategie, die dem Norden seinen Lebensstandard lässt und dem Süden gestattet, sich zu entwickeln.

Schafft FAKTOR X Arbeitsplätze?
Brauchen wir Faktor 4, Faktor 10 oder mehr?
Ist ein Faktor 10 überhaupt zu schaffen?
Was ist der Bumerangeffekt?
Wer treibt den FAKTOR X voran?
Was haben FAKTOR X und Kultur miteinander zu tun?
Kann man mit dem FAKTOR X Geld verdienen?
FAKTOR X und Energie
FAKTOR X und globale Gleichheit
Methoden der Dematerialisierung
Die Zukunft der Dematerialisierung