Fragen und Antworten
- Was ist FAKTOR X?
- Gehen uns die Rohstoffe aus?
- Wie wirkt sich der Förderhöhepunkt bei Öl auf andere Ressourcen aus?
- Was genau an der schieren Masse und deren Bewegung ist das Problem?
- Ressourceneffizienz - warum?
- Kann man nicht einfach auf regenerative Energien und Ressourcen ausweichen?
- Ist FAKTOR X mit Verzicht verbunden?
- Schafft FAKTOR X Arbeitsplätze?
- Brauchen wir Faktor 4, Faktor 10 oder mehr?
- Ist ein Faktor 10 überhaupt zu schaffen?
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Ja, aber man muss es wollen. Die gleiche Wertschöpfung, nur mit einem Zehntel der Ressourcen und der Energie, mit anderen Worten; eine weltweite Dematerialisierung um den Faktor 10, etwa bis zur Mitte des Jahrhunderts – das ist eine gewaltige Herausforderung. Aber es geht. Bei unserer heutigen Wirtschaftsweise erreichen mehr als 80 Prozent der genutzten Ressourcen erst gar nicht den Markt – sondern werden bereits vorher als Abfall, Abprodukt oder Emission ausgeschieden. Da ist also noch „viel Luft“. Technisch ist der Faktor 10 kein Problem. Die Schwierigkeiten liegen woanders: Ressourcen sind einfach zu billig. Arbeit ist entsprechend teuer. Eine ausreichende Dematerialisierung wird es erst geben, wenn sie sich für die Industrie, für mittlere und kleine Unternehmen, für jeden einzelnen Verbraucher lohnt. Wenn es gelingt, wirklich nachhaltige Produkte herzustellen: d.h. Rohstoffverbrauch und Abfall zu vermeiden, nach und nach Materialkreisläufe zu schließen, erneuerbare Energie und nachwachsende Rohstoffe zu verwenden und schließlich zu einer Service-orientierten Wirtschaft zu kommen.
- Was ist der Bumerangeffekt?
- Wer treibt den FAKTOR X voran?
- Was haben FAKTOR X und Kultur miteinander zu tun?
- Kann man mit dem FAKTOR X Geld verdienen?
- FAKTOR X und Energie
- FAKTOR X und globale Gleichheit
- Methoden der Dematerialisierung
- Die Zukunft der Dematerialisierung




